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Sophie-Charlotte
baut ein neues Schloss
Idee und Regie: Hella Treu Musikalische Einrichtung
am Cembalo: Naoko Fukumoto / Alina Pronina In dem neuen Stück wird auf fantasievolle und komödiantische Weise vom Bau des Charlottenburger Schlosses erzählt, das ursprünglich Schloss Lietzow hieß. Dabei steht die lebenslustige Kurfürstin Sophie-Charlotte im Mittelpunkt, die sich am strengen und düsteren Hofe ihres Mannes, des Kurfürsten und späteren preußischen Königs Friedrich I., in Berlin langweilt und mit dem Bau ihres neuen Sommerschlosses beim Dorf Lietzow einen Ort der Musik, der Feste und der Künste schafft.
Kurfürst Friedrich III Sophie-Charlotte und ihr Mann Neben
Kurfürst und Fürstin gibt es aber
noch viel anderes zu erleben und zu bestaunen: Hassan und Ali, die ersten
Türken Charlottenburgs, eine kluge Dienerin namens Ummi, ein sprechender Karpfen aus
der Spree und last but not least der Berliner Bär. Das Stück endet mit einem
großen Sommerfest und Feuerwerk im Garten, so dass selbst der aus Berlin
angereiste Kurfürst, der sonst dem bunten Treiben verständnislos gegenübersteht, zugeben muss, dass Sophie
doch eine rechte „Lustigburg“ geschaffen hat. Das Spiel wird von einer Musikerin am Cembalo begleitet, die Musik vom Hofe der echten Sophie-Charlotte zu Gehör bringen wird. Sophie-Charlotte und ihre Zofe Ummi Die Kammertürken Hassan und Ali Das Stück wendet sich zum einen an Kinder im Grundschulalter (1. – 6. Klasse), z.B. als ergänzende Veranstaltung im Rahmen des Sachkundeunterrichts und zum anderen, an Wochenenden, auch an Familien und Touristen, die das Schloss besuchen.
Das PUPPENTHEATER BERLIN möchte mit diesem Projekt allen kleinen und großen Besuchern auf künstlerische und unterhaltsame Weise eine wichtige Episode aus der Charlottenburger Geschichte näher bringen. Wir freuen uns auf ein spannendes Theaterstück und auf regen Besuch !! |
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